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EMS Training in Frankfurt am Main

EMS, die Abkürzung für Elektro-Myo-Stimulation, wird auch oft als Elektromuskelstimulation oder Elektrostimulationstraining bezeichnet oder man spricht einfach vom elektrischen Muskelaufbau. Auch wenn es sich um eine relativ innovative Art des Trainings handelt, so hat sie sich doch schon sehr bewährt und wird zunehmend immer beliebter. Bei dieser Art des Trainings zieht man sich einen hautengen Anzug oder eine Weste an, in die Elektroden eingearbeitet sind. Diese erzeugen Stromimpulse, mithilfe derer die Muskeln trainiert werden. Generell soll pro Woche schon eine Einheit von etwa 20 Minuten genügen, um die gleichen Ergebnisse wie eine klassische sportliche Betätigung, zum Beispiel bei einem Workout im Fitnessstudio, zu erzielen. Was ein EMS Training genau ausmacht, wie viel es kostet, welche Vorteile es hat und alles, was Sie sonst noch über EMS wissen sollten, wird Ihnen nachfolgend ausführlich geklärt.

Definition EMS Training

EMS ist die Abkürzung für Elektro-Myo-Stimulation und wird oft als Elektromuskelstimulation oder Elektrostimulationstraining bezeichnet. Vielfach spricht man auch vom elektrischem Muskelaufbau. Bei dieser Art an Training wird die körperliche Anstrengung mithilfe von elektrischen Stromimpulsen unterstützt, die durch in einen Anzug eingearbeitete Elektroden erzeugt werden. Dem liegt ein einfaches Prinzip zugrunde: Strengt man sich körperlich an, werden von den Nerven elektrische Impulse vom Gehirn an die Muskeln weitergeleitet. Infolgedessen kontrahieren die Muskeln. Beim EMS Training werden während der Ausführung von kurzen Bewegungsübungen niedrige Stromimpulse von außen zu den Muskeln geschickt. Dadurch wird die natürliche Kontraktion verstärkt und die Muskeln stärker trainiert. Durch den zusätzlichen Impuls von außen wird die gesamte Muskulatur des Körpers einschließlich der Tiefenmuskulatur trainiert.

KLEINER RUNDGANG GEFÄLLIG? VIEL SPASS :-)

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7 Gründe für dein individuelles EMS Training

EMS ist schonend für die Gelenke: Vor allem für vorbelastete Personen ist das Workout mit passiven Strukturen und anhand von konstanter Stimulierung aller Muskelgruppen bestens geeignet. Aber auch gesunde Menschen profitieren von dem schonenden Training und werden ihre Gelenke nicht überstrapazieren.

Es bietet eine geringe Belastung für Herz und Kreislauf: Bei normalen Trainings kommt es oft zu hohen Blutdruckwerten und einem starken Anstieg der Herzfrequenz. Für Menschen mit Herzerkrankungen kann dies negativ sein. Bei EMS Trainings ist diese Belastung geringer und bietet somit eine gute sportliche Alternative.

Es sind nur kurze Trainingszeiten nötig: Mit einer nur etwa 20-minütigen Trainingseinheit pro Woche übertrifft ein EMS Training ein klassisches einstündiges Training in Effektivität.

Schnell erlernbare Übungen: Die Übungen sind funktional und dennoch leicht und schnell zu erlernen. Dank der Funktionalität lassen sich die Bewegungsabläufe auch in das alltägliche Bewegungsmuster übernehmen

EMS hilft, Verspannungen zu lösen: Reizstromtraining hilft, alle Muskeln zu aktivieren. Dadurch werden sogar hartnäckige Verspannungen und Blockaden gelöst.

Alle Muskelfasertypen werden angesprochen: Es werden nicht nur ein paar wenige Muskelgruppen trainiert, sondern die gesamte Körpermuskulatur wird synchron aktiviert. Dazu kommt, dass auch die tiefe liegende Muskulatur beansprucht wird.

EMS hat eine schnelle Wirkung: Zwar ist die Dauer der einzelnen EMS Einheiten kurz, aber trotzdem kommt es zu schnell sichtbaren Trainingsergebnissen.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert ein EMS Training in Frankfurt?

Beruflicher Alltag, Familie, Freunde, Veranstaltungen und dann auch noch Sport. Viele Menschen haben gar keine Zeit, alles unter einen Hut zu bringen. Daher ist ein EMS Training die perfekte Lösung, denn eine Sitzung dauert nur zwischen 15 bis 20 Minuten. Der Körper wird in der kurzen Zeit stark beansprucht und in so einer Trainingseinheit können bis zu 600 kcal verbrannt werden. Für Anfänger reicht daher schon eine 20-minütige Einheit pro Woche aus, bei Hobbysportlern können es auch zwei sein. Dennoch sollte darauf geachtet werden, nicht mehr als zwei Trainingseinheiten in der Woche zu absolvieren, da sich das ansonsten negativ auf die Gesundheit auswirken könnte.